Wie kann ich Links kürzen?

Wer Links kostenlos kürzen und umbenennen wollte, der nutzte bisher vor allen URL-Kürzungs-Dienste wie „Bitly“ oder den „Google URL Shortner“. Nun hat Google den Dienst eingestellt und Bit.ly ist zumindest für Affiliate-Marketer ein rotes Tuch seitdem bekannt wurde, dass dieser Link-Kürzungs-Dienst im Hintergrund Cookies droppt. OM8 und t3n haben ausführlich darüber berichtet. Affiliates, die diesen Linkkürzer nutzen, müssen befürchten, dass der eigene Affiliate-Cookie überschrieben wird.

„Links kürzen: Bei Bitly wirst du zur Affiliate-URL- und Cookie-Schleuder“.

[t3n-Artikel]

Einen Digistore24 Affiliate Link kürzen ist gegebenenfalls noch unproblematisch, da beim Cookiedropping meist nur auf die großen Netzwerke gesetzt wird. Wer jedoch einen Awin- oder Amazon-Link kürzen will, sollte vorsichtshalber die Hände von bit.ly lassen.

Bist du daher auf der Suche nach einer Bitly Alternative? Dann findest du nachfolgend eine Übersicht von eigenständigen Diensten und WordPress-Plugins mit denen du deinen Link kürzen und umbenennen kannst. Die meisten sind kostenlos sofort nutzbar. Einige bieten neben dem reinen Kürzen deiner URLs nützliche Features wie die Nutzung der eigenen Domain, Wunsch-URL, Statistiken, Passwortschutz, AB-Testing.

Was ist ein Short Link?

Ein Shortlink ist eine Art Alias für die Original-URL. Besser gesagt handelt es sich um eine Umleitung. Bekanntlich führen viele Straßen nach Rom. Stell dir vor, die Kurz-URL ist eine neu erstellte Straße, die zur gleichen Adresse in Rom führt.

Ein URL-Shortener übernimmt die Zuordnung des Kurz-Links zur Originaladresse. Der Linkshortener ist also ein Server, der die Zuordnungen in einer Tabelle speichert und die Weiterleitung nach dem Klick auf den gekürzten Links realisiert.

Links kürzen Ablaufdiagramm

Als Server dient dein eigener Webserver oder ein Dienstanbieter wie ConvertLink. Wenn du deine Webseite mit WordPress betreibst, kannst du die Funktionalität sehr einfach mit einem WordPress-Plugin nachrüsten. Hast du keine eigene Webseite oder möchtest du flexibel bleiben? Dann findest du hier im Beitrag mehrere Short-Link-Dienste, mit denen du in der Basisversion meist sogar kostenlos deine Affiliatelinks kürzen kannst. Hierbei habe ich URL-Shortener in deutsch bevorzugt betrachtet. Du findest jedoch gerade auf dem amerikanischen Markt sehr viele Alternativen.

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Wieso Links kürzen?

Warum solltest du überhaupt deine Affiliate-Links kürzen? Beim sogenannten „Cloaking“ geht es zum einen darum, eine lange URL zu verkürzen. Auf der anderen Seite soll verschleiert werden, dass es sich überhaupt um (d)einen Affiliatelink handelt. Beide Faktoren bieten für dich zahlreiche Vorteile:

Short-Link = besser lesbar

Der Kurzlink ist optisch ansprechender. Du hast ja schon gesehen, dass ein Affiliate Link recht lang und kryptisch ausschaut. Das gilt nicht nur für Affiliate-Links. Onlinemarketing-Profis nutzen Tracking-URLs mit diversen UTM-Parametern zur Messung ihrer Kampagnen. Auch diese sehen kryptisch aus und werden schnell mehrere Zeilen lang. Mit einem Cloaker erhältst du deutlich kürzere Links, deren Text du bestimmen kannst.

Kurze Links lassen sich besser merken. Deshalb werden diese auch in Printmedien gerne eingesetzt. Du kannst den verkürzten Link also auch auf Prospekten, Schriftstücken oder auf einer Visitenkarte im Offlinemarketing einsetzen. Zudem sind QR-Codes von Kurzlinks weniger komplex, sehen optisch ansprechender aus und lassen sich auch besser scannen.

Gekürzte Links sparen Platz in Posts und in Messengern

Insbesondere in Social-Media-Posts oder Messengern wie WhatsApp sehen lange Links gemessen am kurzem Text unvorteilhaft aus. Bei Twitter kannst du deine Links automatisch kürzen lassen. Jedoch hast du dann das Problem, dass du mehrere URLs verwalten musst und schnell den Überblick verlierst.

Ungültige Links durch Short-Links in E-Mails verhindern

Beim Newsletter-Versand können zu umfangreiche Links sogar ungültig werden. Denn die meisten E-Mail-Marketing-Tools schneiden jede Zeile durch einen harten Umbruch nach X Zeichen ab. Ist dein Link länger, so wird auch dieser auf mehrere Zeilen umgebrochen und ist dann nicht mehr funktionell.

URL kürzen mit eigener Domain = mehr Vertrauen

Sprechende Links bringen Vertrauen und so mehr Klicks. Ein kryptischer Link mit Artikelnummer und Affiliate-ID sieht weniger vertrauenserweckend aus. Anders einer mit dem Produktnamen und ggf. sogar deiner eigenen Domain.

Besonders vorteilhaft ist es, wenn deine Short-Links deine Domain enthalten. Daher kannst du bei vielen Diensten eine individuelle URL mit deiner Wunschdomain. Das sieht nicht nur gut aus. Du erzielst auch mehr Klicks, denn hier ist das Vertrauen in den Link größer, als in eine dem Leser unbekannte Domain.

Ein weiterer Vorteil: Du bist der einzige der diese Domain nutzen kann. Somit gehst du gleichzeitig sicher, dass deine Wunsch-URL noch nicht vergeben ist.

Am einfachsten kannst du das über ein Plugin auf deiner eigenen WordPress-Seite realisieren. Aber auch viele URL-Shortener bieten die Möglichkeit, deinen Domainnamen einzubinden. Dies ist in der Regel jedoch den Premiumversionen vorbehalten.

Link-Ziel im Kurzlink nachträglich ändern

Einmal angenommen, der Vendor beendet das Affiliate-Programm oder du findest ein besseres Produkt, auf das du verlinken möchtest. In diesem Fall müsstest du alle Links in allen Beiträgen, Posts usw. händisch ändern.

Diesen riesen Aufwand kannst du dir sparen, wenn du konsequent deine Links kürzt. Denn dann brauchst du nur einmalig die Ziel-URL im Backend des Kürzungsdienstes ersetzen. Alle bereits geposteten Links werden dann automatisch auf die neue URL umgeleitet. Das funktioniert auch bestens mit neuen Affiliatelinks.

Aktionen und Launches mit zeitgesteuerten Umleitungen

Oftmals gibt es gesonderte Affiliatelinks für Aktionen, Sales-Rallyes oder Produkt-Launches, die nur für oder ab einem bestimmten Zeitraum gültig sind. Wenn du beispielsweise einen Aktions-Link für die Cyberweek erhältst, kannst du mit ConvertLink einen Zeitraum definieren, in dem der normale Affiliate-Link durch den Aktions-Link ersetzt wird. So kannst du alles in Ruhe vorbereiten und auch während eines wichtigen Launches entspannt in den Urlaub fahren.

Den Überblick über deine (Affiliate-)Links behalten

Wenn du ernsthaft Affiliate-Marketing betreibst, wirst du über kurz oder lang etliche Produkte bewerben. Es kommen schneller 50 oder 100 Affiliatelinks aus unterschiedliche Netzwerken und Inhouse-Programmen zusammen, als du denkst. Da ist es unglaublich nützlich alle Kurz-Links an einer zentralen Stelle zu speichern, um schnell darauf zuzugreifen.

Zur Verwaltung kannst du natürlich eine Google- oder Excel-Tabelle nutzen. Alternativ schaust du einfach im Backend deines Link-Kürzers nach. Einige URL-Shortener bieten auch Browser-Plugins, Handy-Apps oder die Kategorisierung in Gruppen an.

Wenn du deine Links mit ConvertLink kürzt, hast du diese nicht nur mit der Handy-App immer zur Hand. ConvertLink bietet zudem ein kostenloses Plugin für WordPress an. Hiermit kannst du direkt im Gutenberg-Editor-Menü deine Affiliatelinks automatisch in deine Beiträge und Seiten einfügen lassen.

Statistiken für Marketingoptimierungen nutzen

Sicher möchtest du den Erfolg deiner Marketingmaßnahmen messen, um diese zu optimieren oder um zu entscheiden, auf welche Produkte du dich stärker konzentrierst. Wenn du deine Links kürzt, bekommst du meist direkte Klick-Statistiken im Backend. Manche Tools können auch Pixel ausspielen. So kannst du beispielsweise Google-Analytics oder Google-Ads zur professionellen Auswertung nutzen.

Automatisierte Splittests mit Shortlinks

Viele Tools zum Kürzen deiner Links bieten eine automatische (gleichmäßige) Verteilung auf zwei oder mehrere Ziele an. So kannst du beispielsweise deine Landingpages optimieren. Du könntest aber auch mehrere Vendoren mit vergleichbaren Produkten gegeneinander antreten lassen und so deine Gewinne optimieren.

Shortlinks verpixeln für Retargeting

Wenn du dein Marketing profitabler machen und deine Werbeausgaben reduzieren möchtest, brauchst du ein sehr genaues Targetig der Zielgruppe. Profis nutzen Retargetinganzeigen und Lookalike-Audiences. Diese basieren auf der Zielgruppenermittlung mittels eines Pixels.

Um eine Custom Audience für Facebook, Instagram, Pinterest, LinkedIn oder Google aufzubauen, benötigst du normaler Weise eine eigene Landingpage. Als Affiliate verlinkst du jedoch meist direkt zur Seite des Vendors. Der Pixel kann aber auch im Redirect eingebunden werden. Welche Kürzungsdienste dies unterstützen siehst du oben in der Tabelle.

Eigener URL-Shortener = Sicherheit vor Broken Links

Es gibt etliche kostenlose Tools im Web. Leider verschwinden einige auch wieder. Das gilt selbst für große Anbieter. So hat z.B. Google den eigenen Link-Kürzungs-Dienst vor einigen Monaten eingestellt. Wenn dir so etwas mit deinem favorisierten Anbieter passiert, gehen im schlimmsten Fall alle deine Links über Nacht ins Leere.

Kostenpflichtige Dienste haben für dich den Vorteil, dass sie ein Interesse daran haben, dass sie langfristig funktionieren und auch immer weiterentwickelt werden. Gleiches gilt für einen Shortener, den du selbst betreibst.

Link maskieren = Provisionen schützen

Zu guter Letzt gibt es auch immer wieder Menschen, die dem anderen (dem Affiliate) nichts (keine Provision) gönnen. So kommt es vor, dass Affiliate Links absichtlich nicht geklickt werden oder sogar, dass die Affiliate-ID durch die eigene ersetzt wird.

Mit dem verschleierten Link gehst du auf Nummer Sicher. Denn hier sind die Affiliate-ID und andere Parameter auf den ersten Blick nicht sichtbar.

Wie kann ich einen Link verkürzen?

Die Vorgehensweise ist bei allen Tools sehr ähnlich:

  1. Du gibst der Weiterleitung zunächst einen sinnvollen Namen – beispielsweise die Bezeichnung des Affiliate-Produktes.
  2. Im Feld „Ziel-URL“ (oder ähnlich) gibst du den originären (Affiliate-)Link mit allen Parametern ein.
  3. Den Kurzlink kannst du bei den meisten Tools nach deinen Wünschen individualisieren. Hier macht es Sinn einen „sprechenden“ Link zu verwenden: Pixel.me/HarryPotter

Links kürzen mit Diensten

Hier findest du URL-Shortener, die du sofort ohne Vorkenntnisse einsetzten kannst. Alle bieten eine kostenlose Grundversion. Bei den enthaltenen Funktionen gibt es jedoch größere Unterschiede. Nachfolgend findest du die wichtigsten Fakten für deine Entscheidungsfindung.

Convertlink

Convertlink war das erste Tool, das Sven Hansen und Tommy Seewald veröffentlicht haben. Inzwischen zählen die die „Converttools“ sieben unterschiedliche Werkzeuge für Onlinemarketer und Agenturen. Offen gestanden war ich recht skeptisch, als die (gelinde gesagt) unkonventionellen Affiliate-Experten ihren Link-Kürzungs-Dienst auf den Markt gebracht haben. Nach mehrjährigem Gebrauch möchte ich Convertlink aufgrund seiner hohen Funktionalität heute nicht mehr missen. Auch Profis wie Dawid Przybylski nutzen Convertlink.

Bereits in der kostenlosen Version bekommst du zusätzliche Features:

  • Umfangreiche Statistiken
    • Welcher Link wurde wie häufig geklickt (Anzahl Klicks, Besucher, Bounces)?
    • Quelle: Wo erfolgte der Klick?
    • Nutzerdaten: Gerät, Browser, Länder, Sprachen, Betriebssystem
  • Kurz-Links schnell wieder finden durch frei definierbare Kategorien
  • Zeitlich begrenzte Umleitungen zu einem zweiten Link-Ziel für Launches oder Aktionen
  • Broken-Link-Check mit automatischer Umleitung auf ein Ersatzziel
  • UTM-Parameter zur Auswertung deiner Kampagnen einfach per Formular ergänzen
  • Schütze Links mit einem Passwort. So kannst du Inhalte vor unberechtigtem Zugriff schützen.
  • Mit einem optionalen Cookie-Hinweis kannst du DSGVO-konforme Kurz-Links erstellen.
  • WordPress-Plugin
  • App für dein Handy

Die Gratis-Version ist auf 500 Klicks pro Monat begrenzt. Das reicht für den Start als Affiliate. Wenn du die ersten Erfolge und regelmäßige Umsätze erzielst, möchtest du ggf. auf die Premium oder Deluxe-Version upgraden und weitere Features nutzen:

  • Zwei eigene Domains für deine Kurzlinks nutzen
  • Beliebige Pixel beim Klick setzen: Social Media Pixel (z.B. Facebook, LinkedIn, Pinterest) oder Google Tags
  • Splittests optimieren deine Conversion
  • Social Links für Instagram-Linklisten
  • Bounceseiten: Klickt der Kunde auf den Zurück-Button im Browser, kannst du ein weiteres Angebot platzieren.
  • Convert Bubbles: Auf der verlinkten Seite wird ein kleines Popup eingeblendet, das auf eine beliebige weitere Seite verweist.
  • Social Proofs
  • Exit Popups
  • Scarcity Timer: Ein Countdown, der den Kunden zu einer Entscheidung motiviert
  • Alle zukünftigen Features kostenfrei

Mit den vielen Marketingerweiterungen ist Convertlink meine persönliche Empfehlung speziell für Onlinemarketer und Affiliates.

Short.io

Short.io verzichtet auf Onlinemarketing-Gimmicks a la Converttools und kommt leider auch ohne ein WordPress-Plugin her. Ansonsten bietet das Tool alle erdenklichen Features inklusive der Einbindung deiner eigenen Domains und umfangreicher Statistiken.

Zielkunden sind in erster Linie Unternehmen, die den Dienst per API in eigene Applikationen einbinden und Kurzlinks für die eigenen Webauftritte anbieten möchten.

  • Unlimitierte Weiterleitungen bereits im Gratis-Tarif
  • Mehrere eigene Domains für deine Kurzlinks
  • QR-Codes erstellen
  • Import + Export
  • Umfangreiche Statistiken

Wenn für dich das einfache und zuverlässige Kürzen von Links inklusive Branding im Vordergrund steht, dann ist Short.io das richtige Tool.

PixelMe

PixelMe ist der direkte englischsprachige Wettbewerber von Convertlink. Die Gebühren sind vergleichbar und auch die Ausrichtung auf Onlinemarketer ist deutlich.

Die Testversion gestattet satte 20k Klicks pro Monat und enthält bereits alle Features. Dafür fällt der Funktionsumfang etwas geringer aus:

  • Eigene Domain verwenden
  • Pixel im Redirect setzen. Sowohl die üblichen Social-Media-Pixel vordefiniert, als auch eine freie Eingabe.
  • UTM-Parameter
  • Mit Kategorien und Tags den Überblick behalten
  • Zufällige Verteilung auf zwei oder mehr Ziele
  • Statistische Auswertungen
  • Bulk-Import von vorhandenen Links
  • Linksammlung für Instagram (Micro Landingpage)
  • API-Anbindung
  • Amazon-Attribution

TinyURL

TinyURL ist eins der bekanntesten Tools. Ohne Anmeldung kannst du Links kürzen. Für Statistiken, Änderungen und weitere Features benötigst du einen kostenpflichtigen Account. Dieser umfasst folgende Möglichkeiten:

  • Ziel des Links ändern
  • Eigene Domain nutzen
  • Statistiken
  • Tagging für mehr Überblick

Ogy

Ogi.de ist ein komplett kostenloser Dienst. Ohne Anmeldung kannst du einfache Kurzlinks erstellen, jedoch nicht nachträglich ändern.

  • Kurz-Link durch ein Passwort schützen
  • Gültigkeitszeitraum einschränken
  • Maximale Zugriffe festlegen
  • Deaktivierungslink erzeugen (sobald dieser geklickt wird, ist der Kurzlink ungültig)
  • Referrer vertuschen
  • QR-Code erzeugen
  • Multi-Link (Micro Landingpage)
  • Browser-Plugin
  • App

Für einen schnellen Kurzlink ist Ogy einte tolle Lösung. Der Betreiber bietet auf Anfrage auch individuelle Lösungen für Unternehmen.

Links kürzen mit WordPress-Plugins

Während einige Dienste wie ConvertLink zusätzlich ein Plugin für WordPress anbieten, gibt es auch reine Plugins, die die notwendigen Umleitungen über deinen eigenen Webserver realisieren.

ThirstyAffiliates

Wenn du ein reines WordPress-Plugin suchst, um deine Links zu Kürzen, dann bist du mit ThirstyAffiliates bestens bedient. Das gilt auch wenn du gar keine Affiliatelinks kürzen möchtest. Denn die Featureliste ist lang und du kommst auch mit der kostenlosen Basisversion bereits sehr weit.

Ein besonderes Highlight ist das „Automatic Keyword Linking“. Hierbei werden jedem Kurzlink verschiedene Schlüssel-Wörter zugeordnet. Sobald in deinen Texten diese Begriffe vorkommen, werden sie automatisch verlinkt. Das funktioniert auch nachträglich bei bestehenden Texten. Die Häufigkeit der Verlinkungen kannst du einstellen. Du kannst dich somit komplett auf das Schreiben deiner Texte konzentrieren.

Alternativ kannst du deine Kurzlinks im Gutenbergeditor oder dem traditionellen Editor von WordPress per Menü und Suche manuell einfügen.

  • Eigene Domain nutzen
  • Kategorien für eine übersichtliche Organisation deiner Kurzlinks
  • Broken-Link-Check
  • Klickstatistik
  • Amazonunterstützung (Decloaking)

Premium-Features:

  • Zeitlich begrenzte Umleitungen zu einem zweiten Link-Ziel für Launches oder Aktionen
  • Amazon API Import
  • Keywords im Text automatisch verlinken
  • Google Tag Manager Unterstützung für Pixel aller Art
  • WooCommerce External Product Integration
  • Import + Export

YOURLS

YOURLS steht für „Your Own URL Shortener. Das Programm ist kostenlos und ist eine Open Source Software Lizenz. Du kannst den PHP Code direkt auf deinen Server hochladen oder du benutzt eines der vielen WP-Plugins, die auf YOURLS zurückgreifen. Du solltest also etwas Erfahrung mit Webservern oder WordPress besitzen.

Links kürzen – FAQ

Haben gekürzte Links Einfluss auf mein SEO?
Matt Cutts (ehemaliger Google-Mitarbeiter) sagt, dass das Kürzen von Links keinen Einfluss auf den Pagerank hat. Der Linkjuice wird auch über eine Weiterleitung auf die Zielseite übertragen.
Sind die Tools wirklich kostenlos nutzbar?
Alle getesteten Tools besitzen eine Gratisversion. Diese ist zwar funktionell eingeschränkt, ist aber auch für den Alltag absolut tauglich.
Kann ich mehrere Tools parallel einsetzen?
Das ist grundsätzlich möglich. Ich rate dir sogar, dass du alle für dich relevanten URL-Shortener über einen längeren Zeitraum testest. Langfristig solltest du dich jedoch auf ein Tool festlegen, damit du den Überblick behältst und alle deine Links an einem Ort sammeln kannst.

Alle Angaben sind ohne Gewähr. Ich habe bei allen Tools einen Test mit einem Affiliatelink unterzogen. Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels funktionierte das Cookie-Tracking korrekt.

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